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Kurpark

Ansprechpartner

Kutschaty, Christina
Sachgebiet: Stadtplanung
Telefon: 02801/772-301
Zimmer: 310 / Neubau
E-Mail senden an Kutschaty, Christina

(K)Urlaub in den Wallanlagen Xanten – Information

Hier erfahren Sie aktuelle Informationen rund um den Umbau der Wallanlagen zu einem barrierefreien Kurpark mit Ruhebereichen, gesundheits- und erlebnisorientierten Bereichen sowie Angeboten zur Wissensvermittlung, Kommunikation und Unterhaltung.Die Umsetzung des Kurparks beträgt insgesamt ca. 5,376 Millionen Euro und wird zu 80% durch Fördergelder finanziert, 20% der Kosten trägt die Stadt Xanten.

Der Plan des Kurparks steht Ihnen als PDF-Datei hier zum Download zu Verfügung. Die fertig gestellten Bereiche des Kurparks sind auf dem Plan optisch hervorgehoben dargestellt. Bereiche, die sich aktuell im Umbau befinden sind zusätzlich durch eine Umrandung gekennzeichnet.

 

Vorbereitende Maßnahmen:

 

Februar 2017: Baumfällungen in den Wallanlagen – abgeschlossen

In den Wallanlagen wurden bis Ende Februar, rechtzeitig vor dem kommenden Frühling, Bäume & Sträucher gefällt. Zum einen mussten Bäume weichen, um die bestehenden Wege barrierefrei ausbauen zu können und Raum für die Umgestaltung der Anlagen zu schaffen. Zum anderen war die Gesundheit einiger Bäume nichtmehr ausreichend, um weiterhin sicher bestehen bleiben zu können.

Seit Ende Februar 2017: Bombensondierungen im Park am Ostwall

In den Wochen von Ende Februar bis Anfang März wurden im Bereich des Ostwalls Bombensondierungen durchgeführt. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden derzeit von der Bezirksregierung in Düsseldorf ausgewertet.

Ende April 2017: Voraussichtlicher Beginn der Baumaßnahmen

 

 

Das Projekt „Park der Begegnung – KURlaub in den Wallanlagen“ wird zu 80 % aus Zuwendungen des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms des Landes Nordrhein-Westfalen – Infrastrukturrichtlinie gefördert. Das Regionale Wirtschaftsprogramm (RWP) umfasst Förderangebote sowohl für die gewerbliche Wirtschaft als auch für Vorhaben im Bereich der wirtschaftsnahen Infrastruktur. Finanziert wird es aus Mitteln der Bund/Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) und des Landes NRW.

Gefördert durch:

gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen